Juni
29

Es wird ständig über die Kosten unseres Gesundheits, Pensions, und Arbeitslosensystemes gejammert und das alles bald nicht mehr finanzierbar wäre  Ein großer Teil dieser Gelder fließt sicherlich in die Betreuung von Ausländern, Migranten und Asylanten.

Meine Erfahrungen und Beobachtungen….

Reha- und Kuraugenthalte

In den österr. Reha- und Kuranstalten wimmelt es von Ausländern (Damit meine ich nicht das Personal). Bei einer Reha betrug der Ausländeranteil sicher 60%. Noch dazu waren sie der deutschen Sprache kaum mächtig. Ein Türke, der ständig die Therapien schwänzte, wurde gefragt – „Können sie nicht oder wollen sie nicht“?. Seine Antwort: Will nicht“. Er wurde dann auch dementsprechend behandelt – er wurde rausgeschmissen. Viele dieser Reha- oder Kurteilnehmer wohnen auch nicht oder nicht mehr in Österreich.

Pensionen

Ausländer (vorwiegend aus ehemaligen Ostblockländern) die nie in Österreich gearbeitet haben (und dementsprechend auch nie Beiträge gezahlt haben) beziehen in Österreich Pension. Das wird durch die EU ermöglicht. Diese Personen bekommen in ihrer Heimat eine Micky Maus Pension, melden sich in Österreich an (Als EU Bürger ja kein Problem….) und bekommen die Differenz auf die Mindestpension hier ausbezahlt. Dieses System wird gerne von Ungarn, Bulgaren oder Rumänen ausgenutzt.

eCard

In bestimmten Kreisen wird eine eCard von mehreren Personen benutzt. Natürlich spielen da auch die Ärzte mit. Die findet man in solchen Fällen im Bereich der Gutmenschen und Grünen. Kenne in Wels und Linz einige Türken die mit der eCard des Bruders zum Onkel Doktor gehen und auch behandelt werden.

Wird fortgesetzt…..

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Juni
23

Wenn man sich in Linz in der Türkenallee (ehemalige Wienerstraße) von der im Bau befindlichen Nibelungenhalle (Blumau) in Richtung ehemaliger Spinatbunker (Neue Welt) aufmacht, sieht man folgendes….

Geschäfte
21 Cafes, Pubs, Bistros und dergleichen
15 Leerstehende Geschäftslokale
14 Türkische, Arabische, Asiatische, Afrikanische, Russische Geschäfte
11 Friseurgeschäfte und Nagelstudios
9 Kepapbuden
7 Bildungsmöglichkeiten – WIFI, FAB, Organos, BBRZ, BFI (Raimundstr. Bulgariplatz, Kremplstr.) -
7 Handy-, Telefon-, u. Wertkartengeschäfte
7 Trafiken
6 Banken
6 Pizzalokale
5 Bäckereien
4 Personalleasingfirmen
4 Erotikbuden
4 Gasthäuser
3 Apotheken
3 Drogeriemärkte
3 Lebensmittelmärkte – Billa, 2 Hofer
3 Wettbüros
2 Blumengeschäfte
2 Fleischhauer
2 Gas-, Wasser- u. Heizungsinstallationen
2 Schmuck- und Uhrengeschäfte
2 Schneidereien
2 Tankstellen
2 Versicherungen
1 Autohandel
1 Autoverleih
1 Batterienhandel
1 Arbeitsmarktservice
1 Brillengeschäft
1 Fast Food
1 Fensterfirma
1 Fitnesscenter
1 Geschenkeladen
1 Tante Emmaladen
1 Pelzgeschäft
1 Schilder- und Pokalgeschäft
1 Putzerei
1 Radstudio
1 Second Handshop
1 Sonnenstudio
1 Sozialmarkt
1 Textilheschäft
1 Theater / Kino
1 Werkzeughandel
1 Leerstehender Würstelstand
….und sonst noch
Technologiecenter
Berufsschule
Kemal Öz Türk Schule – die ehemalige Otto Klöckl Schule
Pensionistenverband
Beamtensozialversicherung
Haus der Linzer Bürger
Linz AG
Berufsfeuerwehr

Wären Mentor (Context) und ibis acam nicht aus dem Technologiecenter geflogen, gäbe es 8 Bildungsstandorte. Darf aber nicht vergessen das ¾ dieser Standorte über das AMS vom Steuerzahler finanziert werden.

Möchte gar nicht wissen wie viele Untergrundlokale, geheime Bordelle oder illegale Spielhöllen es in Linz gibt. Das sie existieren kann sicher niemand leugnen. Es sollte sich schon mal die Gewerbebehörde, die Polizei oder die Finanz um solche dubiosen Lebensmittel-, Handy-, Wertkarten-, oder Kebabgeschäfte kümmern. Von was die leben, weiß kein Mensch.

Diese Türkenallee ist eine richtige 4F Straße. Fressen, Fortbildung, Ficken und zwischendurch Frisieren. Das ist ein richtiges Lehrbeispiel, wie unfähige Politiker Stadtteile ruinieren.

DANKE Linzer Verantwortliche!!!

(DIE LISTE HAT KEINEN ANSPRUCH AUF VOLLSTÄNDIGKEIT)

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Juni
22

Mit Bedauern muss man feststellen, dass der wöchentliche Flohmarkt am Hauptplatz in Linz immer armseliger und beschissener wird. Es werden immer weniger Anbieter, der Platz wird beschnitten. Wo früher noch die Verkäufer standen, stehen jetzt die 2 gelben Sonnenzüge und warten auf die Primaten.


Dann geht’s durch die verdreckten Straßen, vorbei an nicht vorhandenen Sehenswürdigkeiten, vorbei am, von den Punks verdreckten Brunnen beim Taubenmarkt, zurück zum Standplatz. Die Fahrgäste sollten mit ihrer Fahrkarte auch einige Bananen bekommen. Als die ersten Ossis nach dem Mauerfall über die Grenze fuhren gafften sie genauso aus den Trabis wie die Fahrgäste der Linzer Sonnenzüge.


Es ist schon bedenklich wenn einheimisches Kulturgut von – kaum der deutschen Sprache mächtigen – Brüdern und Schwestern verscherbelt wird. Da ist es auch kein Problem wenn der Moslem die Symbole der Ungläubigen in die Hand nimmt um damit Marie zu machen.

Ich werde den Linzer Hauptplatz in Zukunft an den Flohmarkttagen meiden. Fehlt nur noch, dass Schafe und Kamele gehandelt werden. Es wundert, dass unser Do Bush noch keine Hammelgrillerei erlaubt hat. Wären in Zukunft sicher Wählerstimmen.

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Juni
4

Das Linzer Nudlauge ging auf große Reise….



Und sie bewegt sich doch! – Das sagte das letzte Mal ein Architekt aus Linz – auf einer Nutte in Venedig. Das fade Auge meinte er sicher nicht…..

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Juni
4

Am 03.06.2010 hat sich das Linzer Nudlaug aus dem Staub gemacht. Es hat sich bewegt, und wie! Vom Liegeplatz hat es sich losgerissen und wollte Richtung Schwarzes Meer abhauen. Aber schon nach ungefähr 200 Meter war die Flucht auch schon wieder zu Ende. Zwischen Ufer und einer Schiffsanlagestelle warf das Aug das Handtuch und begab sich auf Tauchstadion.

Schade, auf dieser Spinatlatrine hätten unnötige Politiker, Würdenträger, Architekten, Ingenieure, Trainer aus der Erwachsenenbildung und Jugendarbeit, AMS Berater etc. Richtung Meer treiben können. Aber man kann nicht alles haben.

Jedenfalls wird da das Aug aber gschaut hobn.

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