November
25

Im März dieses Jahres gab es im ORF die Aktin „Österreich 2020“. Wie lebt der Österreicher 2020. Da kamen von den Sepplköpfen, Rucksackseppis und Himbeervronis solche visionäre Aussagen wie:

  • Die Kinder werden groß sein.
  • Das Auto ist abbezahlt.
  • Das Haus ist Tilgungsfrei.
  • Die Kinder sind ausgezogen und ähnlicher Schwachsinn.

Da solch Bauernschädelgeschnatter die Nerven ausreizen habe ich mir auch Gedanken über mein Österreich 2020 gemacht und an den ORF Oberösterreich gemailt. Das war Sonntag und gelesen wurde dieses Mail am Montag, so gegen 5 Uhr von Wolfgang Lehner. Um 05:17 Uhr hatte ich schon eine Antwort. Zwischen 05:00 und 05:30 Uhr hat er 23 Mal meine HP besucht. Danke noch mal!

Meine Gedanken zu Österreich 2020

  • Linz hat den ersten grünen Bürgermeister. Einen schwulen Türken.
  • Die Baustelle an der Blumau wird fertig.
  • Es gibt in Linz keine Würstlstandl mehr sondern nur mehr Pizza- und Kebabbuden.
  • Im Volksgarten werden Hammel gebraten.
  • Die Otto Klöckl Schule nennt sich Kemal Öz Türk Schule.
  • Die Polizei fährt durch Auwiesen, Ebelsberg und der neuen Heimat  nur mehr in gepanzerten Fahrzeugen da die albanischen und tschtschenischen Banden das Revier aufgeteilt haben.
  • Die Gutmenschen jubeln. Endlich bekommen alle Asylanten einen Behindertenstatus. Alle sind sie Traumatisiert. Auch der arme schwarze Drogenhändler.
  • Bischof Schwarz schult seine jüngste Tochter ein.
  • Pfarrer Friedl lässt sich scheiden um eine jüngere zu heiraten.
  • Die Dornenvögel werden mit Pfarrer Friedl neu verfilmt.
  • Die Politiker sind noch Korrupter und Raffgieriger.
  • Westenthaler wird aus der Haft entlassen.
  • ÖIAG-, AUA-, ÖBB- und Bankmanager greifen noch tiefer und ungenierter in die Taschen der Bürger.
  • Gottschalk und Heesters werden gemeinsam von der Bühne getragen.
  • Linz wird zum 3. Mal dreckigste Hauptstadt Europas.
  • Linz ist Bettlerhauptstadt.
  • Die Grünen bestehen nur mehr aus Arbeitsscheuen, Studenten, Migranten, Lesben und Schwulen.
  • Der Witz 2020: Was hat einen IQ von 120 und geht zur Arbeit? 4 ORF MitarbeiterInnen.
  • Im Mühlviertel werden Bauerngenderseminare abgehalten. Wer mit Kühen und Säuen arbeitet muss „GEGENDERT“ werden.
  • Am 28.09.2020 erscheint am Firmament ein Riesenarsch und scheisst verschiedenste Institutionen in Oberösterreich aber so zu…..!
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November
25

Auch nach der eiligst beschlossenen Strompreiserhöhung durch die rote Linz AG und der schwarzen Energie AG (nur für Privatkunden) waren die  beiden zuständigen Politiker Pühringer und Do Bush weiterhin wie vom Erdboden verschwunden und zu keiner Stellungsnahme in den Medien bereit.


Aber siehe da! Am 25.11.2009 sendete Oberösterreich heute einen Bericht über eine Weintaufe bei Lenz Moser. Und der Taufpate? Der Bürgermeister von Linz: Do Bush. Und bei Bussi Bussi Feiern kann er auch wieder vor die Kameras treten und erklären „warum er Weintaufpate ist und blablabla…….“ Ich denke mir oft: „Warum schlägt da kein Blitz ein“ oder „ein Riese läst einen Schas und alle ersticken…..“


In Linz werden täglich Leute überfallen und ausgeraubt (Tankstellen, Wettbüros, Trafiken sogar „Blinde und Behinderte“), Leute niedergestochen und zusammengeschlagen, man wird ständig von Bettlern belästigt. Kein Verantwortlicher nimmt dazu Stellung. Aber kaum gibt es „Halli Galli“ dann recken sie ihre Hälse in jede dargebotene Kamera.


Oberösterreich kann stolz auf solche Typen sein. Euch haben wir noch gebraucht.

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November
25

Erster Schultag in Wels


Der Direktor ruft die Schüler auf:

“Mustafa El Ekh Zeri”

“Anwesend”

“Achmed El Cabul”

“Anwesend”

“Kadir Sel Ohlmi”

“Anwesend”

“Mohammed End Ahrha”

“Anwesend”

“Mi Cha El Mai Er”

…Stille im Klassenzimmer…

“Mi Cha El Mai Er”

….Stille im Klassenzimmer…

“Ein letztes Mal: Mi Cha El Mai Er”

Jetzt steht ein Bub in der letzten Reihe auf und sagt:

“Das bin wahrscheinlich ich, aber mein Name wird „MICHAEL MAIER“ ausgesprochen..

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November
21

Nach der Ankündigung der zwei Stromanbieter (Energie AG – ÖVP – schwarz und Linz AG – SPÖ – rot) die Strompreise für 2010 zu erhöhen sind die beiden zuständigen Politiker wie vom Erdboden verschwunden und zu keiner Stellungsnahme im ORF bereit.


Laut der Stromanbieter wird sich die Erhöhung zwischen 5 und 6 Euro pro Haushalt und Monat auswirken. Dazu kann man den verantwortlichen Politikern nur Gratulieren. Sie nehmen mit einem Schlag den Mindestrentnern die Pensionserhöhung wieder ab. Nehmen denen, die Energie sparen (Energiesparlampen, neue Elektrogeräte etc..) das Ersparte mit einem Griff ihrer raffgierigen Finger wieder weg.


Nehmen die Energiediktatoren durch Energiesparmaßnahmen weniger ein? In diesen Stromdiktaturen sitzen die Politiker, die vor der Landtags- und Bürgermeisterwahl am 27.09.2007 verschleimt herumrannten um den Oberösterreichern und Oberösterreicherinnen in den Hintern zu kriechen. Man ist da mit rauspullen nicht mehr nachgekommen und viele OÖ können heute noch nicht sitzen.


Das sind, der Landeshauptmann von OÖ, Josef Pühringer (im Volksmund „der hüpfende Pepi“), für die Energie AG zuständig. Und zuständig für die Linz AG ist der Bürgermeister Do Bush. Der Bürgermeister, der vor der Wahl um jeden Arbeitsplatz kämpfen wollte und jetzt die Blamage mit Quelle hat.


Diese zwei, der Religionslehrer und der Kunststudent, symbolisieren genau die „VERLOGENHEIT, CHARAKTERLOSIGKEIT, SKRUPELLOSIGKEIT, RAFFGIER, MORALISCHE DEGENERRIERTHEIT“ der Politik.


Ich habe von den österr. Politikern die Schnauze voll. Es gehört sofort ein Transferkonto für Politiker eingeführt. Man sollte sofort ersehen können wo die Volksvertreter ihre raffgierigen Finger überall drinnen haben.


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November
19

Deutliche Verschlechterung von Österreichs Position im Korruptionswahrnehmungsindex von Transparency International

Was ist Korruption?

Nach der Definition von Transparency International ist Korruption der Missbrauch von anvertrauter Macht zum privaten Nutzen oder Vorteil. Das Wort Korruption stammt vom lateinischen Wort corrumpere und bedeutet verderben, vernichten, bestechen.

Trancparency International Österreich

Übersichtskarte

Corruption Perceptions Index 2009

TI – Pressekonferenz am 17.11.2009

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November
14

Wie sagte einst Friedrich Nietzsche: „80 Prozent der Menschen sind Volltrottel“.

Wenn man nach Linz an der Donau kommt muss man mit Entsetzen feststellen das hier der Wert bei 95 Prozent liegt.

Am 13.11.2009 war am Linzer HBF der Geldeinwurfautomat der WC Anlage defekt und der Zugang stand „OFFEN“!

Was passierte?

  • Ein Typ stand beim Autonaten und warf immer wieder die 50 Cent rein die unverzüglich wieder ausgeworfen wurden. Die offene Tür 1 m entfernt und hinter schon eine Schlange. Nach dem sechsten oder siebten Versuch wollte er auch noch die 50 Cent umtauschen.

  • Der nächste Typ wirft die 50 Cent ein und rennt durch die offene Tür. Hört nicht darauf das die Münze ausgeworfen wird.

  • Eine Gruppe älterer Damen steht, jede eine Münze in der Hand, irritiert vor der offenen Tür. Eine Dame wirft die Münze in den Schlitz , dann noch einmal. Bei der Tür rührt sich nichts. Die Mädels beraten sich, dann versucht eine Mutige durch die offene Tür zu gehen. Da sie Lebend auf der anderen Seite ankommt bricht Jubel in der Gruppe aus und da jetzt Jede durch die Tür will kommt es zum Stau.

  • Eine Dame geht wieder da das Geld nicht angenommen wird.

  • Ein anderer nimmt sein Begleitung Huckepack um 50 Cent zu sparen. Und, und….


Da dieses Schauspiel besser als Fernsehen war habe ich eine Zeitlang zugesehen. Das spielte sich in einem Zeitraum von 20 statt.

Dieses Volk hat die Politiker verdient die es hat. Dieses Volk verdient die Schweinegrippe.

Und ich kpmme aus der gelobten Steiermark.

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November
14

Wie an anderer Stelle schon berichtet (Wie einige Bildungsanbieter auf Maßnahmenausschreibungen reagieren wenn die passenden TrainerInnen fehlen), habe ich hier nun einige Beispiele.


Für Gmunden wird eine Maßnahme ausgeschrieben und Mentor, das Bildungszentrum Salzkammergut und das bfz bieten mit. Sie müssen aber zuerst TrainerInnen finden mit deren Daten sie „MITBIETEN“ können.


Beispiel A

Ausschreibung für frauenspezifische Maßnahmen oder Frauenprojekte und es bieten mit: Mentor, ibis acam und das bfz.


Beispiel B


Bewerber, nicht wundern wenn keine Antwort kommt. Wenn die Ausschreibung nicht gewonnen wird dann werdet ihr auch nicht gebraucht, nur eure Daten.


Die Original gibt es auf der oberösterreichischen Sozialplattform..

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November
13

Wenn nicht nach meiner Pfeife getanzt wird.


Bravo Österreich, bravo SPÖ, bravo G´rüne. (Das „G“ steht für mich für G´renzdebil). Jetzt geht das Schauspiel um die Zogajsippe lustig weiter. Das Interesse der Österreicher ist enden wollend. Mutter und Tochter Zogaj wissen ganz genau wann und wo sie „UMFALLEN“ müssen um die Schwerkranken zu spielen.. Sie haben jede Menge Berater und Beraterinnen.


Die beste Therapie bei Depressionen soll eine vertraute Umgebung sein. Da bietet sich die Zogajheimat Kosovo zur Gesundung der Sippe ja an. Da Mutter und Tochter keiner geregelten Tätigkeit nachgehen (nicht mal einer ungeregelten) können sie das im Kosovo auch tun. Also hinein in den Bus und ab „NACH HAUSE“!


Bitte nehmt auch eure Helfer und Berater mit. Pfarrer Friedl, Anwalt Blum (von wem wird der BEZAHLT?), Türkenrudi aus Linz, Serbenxandl, Albanerevi…..Tante Eva versucht es jetzt noch mal schnell mit der Mitleidsmasche und den anderen ein schlechtes Gewissen einreden. Tante Evi, in Österreich gehen jährlich „TAUSENDE“ Männer in den Freitod weil ihnen das Sorgerecht für ihre Kinder entzogen wird. Evi, kümmere dich um die ÖSTERREICHER.


Wie weit und wie lange lässt sich eine Demokratie mit Selbstmorddrohungen einer pupertirenden Göre treiben und erpressen?


Wenn es um die Kosten für die Abschiebung geht, würde gerne etwas spenden.

Zogay´s – AUF WIEDERSEHEN!!!


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November
11

Es werden und wurden verschiedenste Maßnahmen zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit über das AMS durchgeführt. Als Kenner der Arbeitslosen- und Maßnahmenszene in Oberösterreich konnte ich feststellen das einige Maßnahmen nur dazu dienen die Arbeitslosen von der Straße zu holen und um die Statistiken zu manipulieren.

Man versucht aus „Mangel an Ideen“ nicht „JEDEM DAS SEINE“ sondern „ALLEN DAS GLEICHE“ zu geben. ECDL, Trainerausbildungen und Maßnahmen für Jugendliche (JASG) sind einige Beispiele.


JASG – Jugendausbildungsicherungsgesetz

Diese Maßnahme betrifft Schulabgänger ohne Lehr- oder Arbeitsplatz. Der Migrationshintergrund in solchen Kursen beträgt in einigen Gruppen bis zu 90 %. Diese Maßnahme besteht aus 3 Teilen:


  • JASG Lehrgang (TN müssen eine Lehre machen)
  • JASG Anlehre (TN können eine Lehre machen oder sie machen einen >Anlernjob)
  • JASG IBA (Indivuduelle Berufsausbildung)

Die TN werden über den Bildungsträger als Lehrlinge bei der Wirtschaftskammer angemeldet und werden dann an Unternehmen vermittelt um die nötige Praxis zu sammeln. Die TN bekommen etwa 150,– € im Monat – Natürlich ohne Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Eine solche Maßnahme kann für einige TN bis zu 4 Jahre dauern. Viele Unternehmen haben in dieser Zeit eine kostenlose Arbeitskraft die vollwertige Arbeit liefern. Einige Unternehmen in Wels und Linz sind schon richtige Profis um an diese billigen Arbeitskräfte zu kommen.

Anmerkung zur IBA: Wie der Name schon sagt sind in diesen Maßnahmen nicht die eifrigsten, cleversten und lernwilligsten TN. Sie haben aber mehr Möglichkeiten zum Lehrbrief zu gelangen als ein regulärer Lehrling.


  • In der IBA kann man Fächer in der Berufsschule auslassen.
  • Man kann das Lehrverhältnis verlängern lassen wenn man es in der regulären Zeit nicht schafft.
  • Man bekommt Unterstützung durch „Jugend am Werk“ über die Berufsausbildungsassistenz. – Die brauchen ja auch ihre Daseinsberechtigung!

Man fragt sich schon „FÜR WAS?“ Damit wieder jeder „das GLEICHE und nicht das SEINE hat? Er oder Sie wird den erlernten „Beruf“ nie ohne fremde Hilfe bewältigen können. Nur damit sich einige Gutmenschen auf die Schulter klopfen können? Wo bleibt die „GLEICHBEHANDLUNG“ gegenüber den regulären Lehrabschluß?

Frauen in Männerberufen – FEM

Es wird verzweifelt versucht Frauen in Männerberufe zu bringen. Da werden in Lehrwerkstätten Schlosserinnen, Malerinnen, Schweißerinnen und dergleichen AUSGEBILDET und UMGESCHULT. Für was? Gehen diese Frauen in den Portalbau, auf Montage, in den Hoch- und Tiefbau? Brauchen diese Frauen eine Arbeitsassistenz? Bauen die Firmen ihre Sanitären Einrichtungen um? Wie gehen die armen Mädels mit der derben und oft harten Sprache in diesen Jobs um?


Ich habe öfters in Vocklabruck in Frauenkursen Metallberufe vorgestellt. Da war dann eine Gruppe von 25 – 35 Kursteilnehmerinnen und harten der Dinge die da kommen sollten. Da saßen sie dann, geschminkt, lange Fingernägel, krank, Tussiehaft, desinteressiert……,Und als mich eine Teilnehmerin, eine 150 cm große Philippinin fragte: „ähh, wase du sage?“ wusste ich, ich mache diesen Scheiß nie wieder. Das einzig positive an der Sache war die Bezahlung für meine gestohlene Zeit.


Ich kenne nur eine die den Abschluss als Tischlerin geschafft hat, über eine reguläre Lehre. Was gefragt ist wären Automechanikerinnen, wegen der kleineren Hände.


Aber wie heißt es so schön „Schuster bleib bei deinen Leisten“


1
November
7

Vor etwa einer Woche verkündete das ORF Radio in seinen Nachrichten das der OTTO Versand kein Interesse an Quelle Österreich hat (Warum auch, schliessen sie doch März 2010 OTTO Österreich). Wunderlich ist, dass jetzt nach dem endgültigen Aus von QUELLE Österreich wieder mal alle überrascht waren.

Nach der Überraschung kamen dann wieder die heuchlerischen Statements der Politiker. Es sind ja alle Parteien „HEILFROH“ das dieses Verhandlungsdebakel nach den Landtagswahlen passiert ist. Verschwunden ist der Linzer Bürgermeister „Do Bush“, der auf Wahlplakaten versprochen hat für jeden Arbeitsplatz zu kämpfen.

Eingeschränkte kognitive Kapazitäten hat auch die BZÖ Haubner in einem Radiointerview bewissen. Zitat Haubner „Es ist besonders Tragisch das die Kündigungen vor Weihnachten erfolgen“. (????) Wann wären Kündigungen denn angenehm? Wann wäre es besser das eine alleinerziehende Mutter oder ein Familienernährer auf die Straße gesetzt wird? Man sieht, im BZÖ ist nicht nur der Petzner ein Dummschwätzer. Frau Haubner „DENKEN – DRÜCKEN – SPRECHEN“.


Auch Roman Obrovsky, AMS Oberösterreich ist um Beschwichtigung bemüht. Kenner der Szene wissen aber: „Das übliche BlaBla des unfähigen AMS“ Wohin sollen die Leute vermittelt werden wenn es keine entsprechenden Jobs gibt? Es werden sich wieder Bildungsanbieter und Jobvermittler mit Steuergeldern eine goldene Nase verdienen. (Das Geschäft mit Arbeitslosen muss so gut rennen das der Betriebsrat eines Bildungsinstitutes aus Linz möchte, dass die Mitarbeiter Erfolgsprämien bekommen). Und was sagte Obrovsky: „Er kennt einen Unternehmer der sofort 30 Quellemitarbeiter mit entsprechender Qualifikation übernehmen will“. Aber was meinte Obrovsky: „Personalvermittler, also Freunde des AMS möchten Schnäppchen machen“.

Und die Verantwortlichen sind wie immer VERSCHWUNDEN.

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