Oktober
29

Es würde in der Steiermark und an anderen Standorten des OTTO Versandhandel ziemliche Verwunderung ausbrechen wenn eben dieses Unternehmen Quelle Österreich in Linz übernehmen sollte. Schließt doch der Otto Versand mit März 2010 das Versandlager in Graz Kalsdorf und setzt Hunderte Mitarbeiter auf die Straße. Ebenso an anderen Standorten in Deutschland. Somit setzt Otto fast tausende Leute frei – Aufgrund der Wirtschaftskrise. Und spielt sich auf der anderen Seite als Retter auf – Trotz der Wirtschaftskrise.


Ich kann mir gut vorstellen wie sich der Linzer Bürgermeister Do Busch den Schweiß von der Stirn wischt und ein erlösendes „PPPFFF……“ seinem Mund entfleucht. Er ist wahrscheinlich der glücklichste Linzer weil das „AUS“ für Quelle und damit auch das eventuelle „AUS“ für Quelle Österreich in Linz erst nach der Bürgermeisterwahl verkündet wurde. Wo Do Busch auf Wahlplakaten versprach das „Linz um jeden Arbeitsplatz kämpft“. Jetzt bin ich einmal gespannt.


Was mir auffällt ist, dass in den Medien, da besonders im ORF, alles „SCHÖN“ geredet wird. „Apeacement“ nennt man so etwas. Es ist alles „WUNDERBAR und alles kein PROBLEM“, wir machen schon. Das faszinierende sind die „naiven“ Quellemitarbeiter, die noch immer an „Rettung“ glauben. Die sollten sich die Statements unseres Wirtschaftsministers anhören.


Falls OTTO als der große Retter einsteigen sollte bin ich auf die Statements der Landeshauptleute Pühringer und Voves gespannt. Wie sie das den zukünftigen EX-OTTO Mitarbeitern in Graz erklären.

Link zur Partei der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen

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Oktober
24

Neben den zwei großen Bildungsanbietern (BFI – Berufsförderungsinstitut – Arbeiterkammer – SPÖ und WIFI – Wirtschaftsförderungsinstitut – Wirtschaftskammer – ÖVP) in Oberösterreich drängen auch einige kleinere auf dem begehrten Bildungsmarkt. Das wären zB. Mentor GmbH oder Context, die ibis acam Bildungs GmbH, das berufliches Fortbildungszentrum (bfz) aus Deutschland, das Bildungszentrum Salzkammergut und seit Herbst auch die Berater in Wels.


BFI und WIFI können bei Maßnahmenausschreibungen des AMS auf einen großem Trainerpool zugreifen. Das ist in sofern wichtig, da bei Angebotslegung festghalten wird welche TR (TrainerIn) welche Maßnamen durchführen werden. Da die kleinen auch fleißig mitbieten aber keinen Trainerpool haben aus dem sie beliebig TR ziehen können. Die haben andere Methoden um an TR-Daten für Angebotslegungen zu kommen.


Kann man jetzt zB. Sehr schön in der OÖ Sozialplattform nachvollziehen. Da werden von verschiedenen Bildungsanbietern in Inseraten TR für genau die gleichen Maßnahmen in den gleichen Bezirken gesucht. Mit den Daten der Bewerber werden dann die Angebote gelegt. Ohne wissen der Betroffenen. In meiner aktiven Zeit in der Erwachsenenbildung (EB) und Jugendarbeit (JA) wurden mit meinen Daten einige Angebote beim AMS gelegt obwohl ich für diese Maßnahmen keine Zeit hatte.


Eine weitere Möglichkeit im lukrativen Geschäft dabei zu sein ist, „Billigstbieter“ statt „Bestbieter“ zu werden. Und dann kann das passieren was ich erlebt habe:

  • Fehlende oder veraltete Infrastruktur
  • Einmal die Woche Reinigung
  • TN mussten WC putzen
  • TR mussten Unterrichtsmaterial selbst besorgen und zum größten Teil auch bezahlen
  • AMS wird um die Finger gewickelt
  • Obwohl Maßnahmen lt. Ausschreibung und entsprechender Angebotslegung mit 2 TR besetzt sein sollten wird nur 1 TR eingesetzt, abgerechnet werden aber 2. Auf die Liste scheinen Büro- und Leitungspersonal auf. Bei Maßnahmen die 1 bis 3 Jahre dauern kommt da einiges zusammen. Diese Praxis wurde bereits im Okt. 2007 an das AMS OÖ gemeldet. Die Schauer vom AMS haben bei einer Kontrolle aber nichts gefunden. Logisch, die Unterlagen stimmen ja, werden sie doch zur Kursabrechnung herangezogen und werden dementsprechend „HERGERICHTET“. Mein Tipp: „Bei Unregelmäßigkeiten gleich zur Polizei und Anzeige erstatten“.
  • Es ist deshalb auch Verständlich wenn bei „ANGEKÜNDIGTEM“ AMS Besuch TR am Standort zusammengezogen werden um die notwendige TR-Anzahl vorzutäuschen!!

Da im Schulungs- und Sozialbereich viel Geld zu machen ist und dem AMS Quantität vor Qualität geht wird mit allen Mitteln um eben dieses gekämpft. Da schießen die eigenartigsten Vereine aus der Erde um die verschiedensten Fördertöpfe anzuzapfen. Wenn man sich die Vorstände und wie immer sie sich auch nennen mögen einiger Vereine etwas genauer ansieht, dann denkt man sich: „UFF, Gott sei Dank, weg von der Straße“.


Das Gleiche gilt auch für die SÖB`s (Sozialökonomischen Betriebe). Diese sind unter Caritas, Volkshilfe, Berufsförderungsinstitut (BFI), Bundessozialamt (BSA) aufgeteilt. Da hat man als Außenstehender keine Chance „seine guten Ideen“ umzusetzen weil einem die Unterstützung verweigert wird, aber sie hätten gerne deine Ideen und Konzepte.


Um das Geld welches das BSA verteilt raufen sich hauptsächlich Caritas und Volkshilfe. Wenn man bedenkt, das Asylanten, die angeben, „Kriegstraumatisiert“ zu sein automatisch einen Behindertenstatus von 30 Prozent zugestanden bekommen und dadurch in den Genuss von Kursmaßnahmen und Steuergeld über das BSA kommen.


Das Steuergeld liegt auf der Straße, man darf nur nicht zu dämlich sein es einzusammeln.

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Oktober
21

In regelmäßigen Abständen wird der österreichischen Bevölkerung die aktuelle Arbeitslosenstatistik präsentiert. Da werden dann Prozentzahlen, verglichen zum Vormonat oder zum Vergleichszeitraum des Vorjahres, serviert die von vorne bis hinten nicht stimmen.

In dieser Statistik werden nur die beim AMS gemeldeten und dem Arbeitsmarkt tatsächlich zur Verfügung stehenden Personen berücksichtig.

Die nicht dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehenden Personen sind zB.:

  • Kursteilnehmer
  • Krankgemeldete
  • Personen im Pensionsvorschuss
  • Personen die sich im Ausland aufhalten
  • Schulabgänger ohne Lehrstelle oder Arbeit
  • UNI – Abgänger ohne Anstellung
  • Frauen, die die Karenz verlängern

Diese Gruppen scheinen in de Statistiken nicht auf und das sind nicht wenige.


Was ist mit jenen Personen die

  • sich vom Bezug abgemeldet haben um den Schikanen des AMS zu entgehen?
  • Sozialhilfe empfangen?
  • aus der Haft entlassen wurden?
  • die zu krank zum Arbeiten aber zu gesund für die Pension sind?


In welche Statistiken fallen diese Gruppen?

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Oktober
21

AMS Maßnahmen I

Posted In: Allgemein by Hojager

Als ich vor 20 Jahren meine Arbeit in der Erwachsenenbildung begann, waren die meisten Kursmaßnahmen die das Arbeitsmarktservice (AMS) finanzierte im Qualifizierungsbereich angesiedelt. Es gab schon Kurse für Bewerbungstraining und Jobsuche, aber oft nach Qualifizierungen.


Import / Export Lehrgange, Sachbearbeiterausbildungen, Marketinglehrgänge, Buchhalter-, Kostenrechner- u. Personalverrechnerlehrgänge mit Prüfungen, Bürokurs für Frauen, Übungsfirmen, individuelle Bildungsangebote, Vorbereitungslehrgänge für Lehrabschlußprüfungen und, und, und.

Manche dieser Lehrgänge konnte bis zu 18 Monate dauern. Dann kamen die Einschnitte. Kürzen der Kursdauer, streichen von Geldern für die Kursteilnehmer (TN), zB. die DLU (Deckung des Lebensunterhaltes; Streichung der Quartierskosten, dann wieder kürzere Kursdauer; Erhöhen der Lehrveroflichtungen…. Es wurde gekürzt bis eine Kursdauer von max. 3 Monaten blieb und das ist für nachhaltige und umfangreiche Qualifizierungen ein „Schwachsinn“. Dann wurden diese Kurse auch noch gekappt und das Geld wurde in den Vermittlungsbereich gepulvert, in der Hoffnung, die Arbeitslosenzahlen niedrig zu halten.


Wenn man sich das Kurs- und Beschäftigungsangebot (Raus aus der Statistik) des AMS genauer ansieht kommt man zu der Überzeugung „dem AMS steht das Wasser bis zum Hals“ und. es werden Alibihandlugen durchgeführt.

Ein Beispiel dafür ist die Maßnahme „LINK“ des AMS Oberösterreich. (Die Bezeichnung LINK bezieht sich auf das Internet und bedeutet, das die einzelnen Angebote dieses Systems „IRGENDWIE“ verlinkt sind (??). Früher wurde diese Maßnahme durch das Berufsförderungsinstitut OÖ (BFI) durchgeführt, jetzt durch die Bietergemeinschaft „Mentor“ (oder Context) und der „ibis acam Bildungs GMBH“.


Das „LINK“ ist die reinste Langzeitarbeitslosenwaschmaschine. Zu meiner Zeit gab es die Anweisung vom AMS Linz: „Die TN müssen mindestens 28 Tage in der Maßnahme verbleiben dann konnten sie ohne Angabe von Gründen zurückgeschickt werden“. 28 Tage war genau die Zeit um von der Langzeitarbeitslosigkeit in die normale Arbeitslosigkeit zu gleiten. Das galt auch für die Übertrittsgefährdeten. Das System ist heute noch genau das Gleiche, nur die Verweildauer hat sich geändert.


Da kann schon Landeshauptmann Pühringer oder AMS Chef Obrovsky stolz in den Medien verkünden: „In OÖ gibt es keine Langzeitarbeitslosen“. Seltsam, ich kenne Arbeitslose die Jahrelang nicht gearbeitet haben, nie LZAL waren aber dauernd in AMS Kursen auftauchten.


In dieser Maßnahme wurden in den letzten Jahren Zehntausende TN durchgeschleust und das nur in Linz.


Im LINK bekommen die TN dann verschiedenste Kurse und Projekte aufs Auge gedrückt. Sinnvoll oder nicht sei dahingestellt. Hauptsache raus aus der Statistik und die Leute sind beschäftigt. Da sitzen dann TN schon zum fünften Mal im Bewerbungstraining oder im gleichen EDV Kurs. Manche Kurse haben schon inflationäre Ausmaße angenommen.

  • ECDL – Europäischer Computerführerschein.
    Da werden Tausende TN pro Jahr auf Steuerzahlerkosten in EDV Kurse gesteckt und Prüfungsgebühren bezahlt. Leute, die mit einer EDV nichts anfangen können, 60 jährige (die mit der SkillCard sofort den Traumjob ergattern), Alkoholiker, Asoziale, Zwangsbeglückte, Migranten ohne ausreichenden Deutschkenntnissen, usw….
  • Staplerschein – siehe oben. Als Lagerarbeiter werden niemals so viele Jobs angeboten wie es Staplerscheinbesitzer gibt.
  • DAF – Deutsch als Fremdsprache (Damit die „nicht der Deutschen Sprache mächtigen“ Brüder und Schwestern vielleicht doch einen Job ergattern könnten werden sie auf Steuerzahlerkosten in Micky Maus Kurse geschickt die nichts bringen).
  • Pensionsabklärungen – Um Statistiken zu schönen werden TN in den Pensionsvorschuss geschickt.
  • Lagerwirtschaft
  • Verkaufstraining
  • EDV für alles Mögliche
  • Bewerbungstraining
  • Hirnwixerei
  • Gesundheitsblabla mit dem wöchentlichen Spaziergang
  • Esoterikblabla…….
  • Micky Maus Schlosserblabla
  • Und, und…..

Reine Beschäftigungstherapie um die Leute von der Straße zu bekommen. Wenn man bedenkt das viele Arbeitslose diese Maßnahmen nicht das erste Mal machen und auch nicht das letzte Mal.


Fortsetzung folgt!

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Oktober
15

WOS FIA HITTN….

Posted In: Fun, Österreich by Hojager
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Oktober
14

Sogar Kirchen werden nicht verschont. (Linz – Landstraße)

Was wäre das für ein Aufschrei wenn irgendwelche jüdischen oder moslemischen Einrichtungen beschmiert würden. Bei katholischen Einrichtungen (zB. Kirchen) kann man so etwas schon machen.

Was wäre wenn bei solchem Schmierereien ein extrem fanatischer Katholik durch Linz rennt, in die Luft ballert, laut „Tod den Ungläubigen“ schreit, schier Wahnsinnig vor Wut auf einer Fahne herumtrampelt und sie dann verbrennt??? Nur, weil es ein „UNGLÄUBIGER“ gewagt hat ein Symbol seiner Religion zu beschmutzen.

Damit die Ehre des extrem fanatischen Christen nur ein wenig wiederhergestellt werden kann muss er den Beschmutzer um die Ecke bringen und zur Sicherheit auch noch dessen Familie. Sicher ist sicher.

Ich warte nur daraus, dass irgendwann, irgend so ein Idiot oder eine Idiotin Mohamedkarikaturen auf eine christliche Eirichtung malt. Wer da wohl zuletzt lacht?

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Oktober
11

Das Opfer

Posted In: Politik, Österreich by Hojager

Das Mitgefühl der ÖsterreicherInnen (zumindest derer, dessen IQ über der eigenen Körpertemperatur liegt) hält sich für das selbsternannte Opfer


„Karl Heinz Grasser“

in Grenzen.

„Grasser the Prasser“ auf Youtube

Grasser bei Thurnher / ein ungleiches Duell

Karl Heinz Grasser vs. Armin Wolf

BUWOG-Skandal: Karl-Heinz Grasser & Walter Meischberger

Karl Heinz Grasser Interview zu Mein International Power

Die dubiose Moral des Herrn Grasser



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Oktober
9

Wenn man sich in den verschiedenen Kursmaßnahmen der Bildungseinrichtungen umsieht und umhört kann man man oft nicht erkennen „Wer ist TrainerIn oder wer ist TeilnehmerIn“. Hier als TR und TN bezeichnet.

Da man für einige 100 Euro und etwa 120 Einheiten a 50 min sich zum zertifizierten Erwachsenenbildner oder Jugendbetreuer ausbilden (?) lassen kann, braucht man sich nicht wundern das in diesem Bereich so viele Dolme, Nurmis, gescheitete Existenzen, Gummistiefelträger und Hirnwixer ihr Brot verdienen. Noch dazu, wo solche Kursmaßnahmen durch Zuweisungen von Arbeitssuchenden überh das AMS belegt werden.

Ein gutes Geschäft für die Bildungseinrichtungen oder Schulungsträger. Beispiel: Der Kurs kostet je TN 1000 Euro. Anzahl der TN: 18, 120 Einheiten 8 50 min sind 100 Stunden oder 2 ½ Wochen Arbeitszeit. Die Vortragenden in solchen Maßnahmen verdienen als Honorarkräfte 20 – 25 Euro / Stunde. Abzüglich Material- und Regiekosten bleibt ein schönes Sümmchen in manchen Kassen.

Dann sind diese Männer und Frauen Erwachsenenbildner oder Jugendbetreuer und werden auf die Menschheit losgelassen.

In meiner langjährigen Tätigkeit in eben diesen Bereichen habe ich einiges erlebt:


  • Bei meiner letzten Tätigkeit in Jugendmaßnahem kamen viele der Koll. Aus solchen Trainerausbildungen. Über 50, Lagerarbeiter, Juwelier, Fotografin, Immobilienmakler, gescheitete Altenpfleger, Alkoholiker, Wirte in Komkurs,….
  • Polizeibekannte Drogenjunkies die auf Jugendliche losgelassen werden. Das AMS verlangt zwar als Voraussetzung im Trainerbereich den ECDL und unzählige Gendernachweise, aber kein Leumundszeugnis….
  • Hirnwixer, die als Eigentherapie anderen erklären wie sie leben müssen obwohl im eigenen Umfeld der Schwachsinn zu Hause ist.….
  • TR mit Migrationshintergrund, die der deutschen Sprache in Wort und Schrift nicht mächtig sind aber Bewerbungstrainings machen und mit den TN Lebensläufe schreiben. Die sehen auch dementsprechend aus. Habe erst vor kurzem solche Bewerbungsunterlagen gesehen…..
  • TR, die von der UNI oder einer Ausbildung kommen, nie gearbeitet haben aber anderen erklären wie das Arbeiten funktioniert….
  • TR, die Bewerbungsschreiben nach legen von Horoskopen verfassen und den TN in der Arbeitszeit auch Horoskope erstellen….
  • TR, die die zur Verfügung gestellte Infrastruktur für Privatunternehmungen verwenden. Beliebt ist Unternehmensberater (Die Eunuchen, nie in einer Firma gearbeitet, wissen aber wie es geht.) Versicherungsmakler; EDV und sonstige Beratungen; Anbieten von Aktien, Magnetfeldjacken, Horoskopen; Farbtherapien und anderen Esoterikschwachsinn…..
  • TR, die bei Barbara Karlich auftreten und nur Peinlich sind…..
  • TR, die die Kursräume von innen zusperren damit die TN nicht abhauen können….
  • TR, die Tagelang erzählen wie wichtig sie selber und ihre Familie ist aber keinen Stoff vermitteln können…..
  • TR, die im 2. oder 3. Bildungsweg als Eigentherapie einen Sozialberuf ergriffen oder irgendeine andere therapeutische Ausbildung absolviert haben (Wer 2 Scheidungen hinter sich und 4 Kinder hat wird logischerweise Familientherapeutin oder Lebens- und Sozialberater) wissen wo es lang geht. Da sind die TN die reinsten Opfer…..
  • TR, die am Linzer HBF Bahnbedienstete „ANPINKELN“. Da gab es auch Zeitungsberichte…
  • TR, die sich selbst als Söldner oder Nutten bezeichnen. Sie arbeiten für jedem der bezahlt….
  • TR, die jede Woche in eine Supervision rennen um ihre Tätigkeit durchzuhalten. Einige Supervisoren in Linz nehmen bestimmte TR nicht mehr an. Diese TR haben immer die gleichen Probleme, nur unter anderem Namen….
  • TRAINER, die in der Dienstzeit Minirock, Strapse und Stöckelschuhe tragen, dann aber vergessen das Büro abzusperren…..
  • TR, die als Bewerbungscoach arbeiten und nebenbei noch fleißig im Direktmarketingbereich tätig sind……
  • Manchmal merkt man auch nicht „Wer ist TR und wer ist TN“…..
  • Und, und, und….

Man kann davon ausgehen das 70 % der TR die im Jugendbereich oder der Erwachsenenbildung tätig sind „UNFÄHIG“ sind ihre Arbeit korrekt zu erledigen. Der Rest macht die Arbeit „TOP“. Das wird aber viel zu wenig gewürdigt.


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Oktober
5

Wenn man sich auf Österreichs Bahnhöfen aufhält hört man am häufigsten die Lautsprecherdurchsage „Wir bitten um ihr Verständnis….“

Verständnis muss man schon aufbringen wenn zB. die IC Verbindung Bregenz – Wien innerhalb von 4 Tagen zum zweiten Mal in Linz eine Verspätung von „100 Minuten“ einfährt. Am besten war die Begründung: „Wegen verspäteter Grenzübergabe….(?)“, und das mitten in Österreich. Habe ich etwas versäumt? Oder hat die zuständige und verantwortliche Person für die Textbausteine das falsche Knopferl gedrückt?

Verständnis muss man auch für eine Zugverbindung zwischen Linz und Graz haben. Abfahrt in Linz um 20:46 Uhr und nach drei Mal Umsteigen und nach 08:58 Stunden ist man schon in Graz. Man fährt nach Graz ja auch über Salzburg. Mit einem Vierradmoped ist man schneller!!

Siehe Fahrplan

Die Ignoranz und Inkompetenz der ÖBB Mitarbeiter zeigt wohl folgende Geschichte:

am 10.09.2009 informierte ich den Infopoint am Linzer HBF, dass in den beiden

Liften zu den Straßenbahnlinien; die Richtung Urfahr fahren, die Ansagen für das 1. Untergeschoss nicht stimmen. (Rechts zu den Vögeln, rechts zum Reisecenter). Das Reisecenter liegt links von besagten Liften und wo gibt es am Linzer HBF VÖGEL?

Entweder wurde mein Hinweis nicht beachtet oder man ist total Unfähig ein Problem in fast 4 Wochen zu beheben.  (Wahrscheinlich sind alle mit LÖSCHEN von Krankendaten beschäftigt). Bis zum 07.10.2009 wurden die Kassetten nicht getauscht.

Das Erstaunliche ist, dass diese falschen Liftansagen schon Monate installiert sind und auch unzählige Mitarbeiter des Linzer HBF diese Lifte täglich benutzen Und niemanden fällt das auf? Kompliment an das TOP Personal des Linzer HBF.


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Oktober
5

Vaterverbot III

Posted In: Allgemein, Familie, Politik, Soziales by Hojager

Ich veröffentliche hier auch Texte und Meinungen anderer und hoffe, sie und ihre Anliegen so unterstützen zu können!

Anleitung für „Mütter“ – „gegen Gewalt in der Familie“

Auszug vom 4.7.2009, im Chat der Homepage

„Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie“

(Einige Punkte habe ich selbst genau so erlebt), andere (nur) in unserer Gruppe (seit 10 Monaten in Österreich rund 3200 Betroffene) sind von derzeit sehr „effektiven“ Missbrauchsvorwürfen (Tendenz steigend, weil als Mittel teils von Anwälten oder Jugendämtern „empfohlen“ ) betroffen.

  • Machen Sie Ihren Partner überall schlecht: hat er keine Freundschaften oder Unterstützung mehr, fällt alles Weitere 3x so leicht.
  • Spielen Sie Theater: die Frau, die sich ewig fürchten muss. Frauen glaubt man das immer. Hysterie ist zwar eine Krankheit, doch kein Richter wird sich darüber wagen, den geistigen Zustand der Frau zu überprüfen. Sie bewirken nur, dass alle Schutzmechanismen – die für die Frauen in Kraft gesetzt wurden – aktiviert werden.
  • Brechen Sie einen Streit vom Zaun, rufen Sie die Polizei und lassen Sie ihren Partner wegweisen. Ihr Partner ist dann als Gewalttäter abgestempelt und hat keine Chance mehr irgendein Recht durchzusetzen.
    Begehen Sie nicht den Fehler, ihn bei Gericht anzuzeigen, sonst bekommt er die Gelegenheit eine Gegendarstellung einzubringen. Berufen Sie sich aber ständig auf die Wegweisung. Das werden die Behörden dann ebenfalls tun, und sie können tun und lassen was sie wollen.
  • Klagen Sie ihren Nochehemann auf Alimente und “vergessen” Sie anzugeben, dass er Miete, Strom etc. noch weiter bezahlt. Er wird auf jeden Fall erst einmal zur Kassa gebeten und hat dann noch weniger Geld, um sich einen Anwalt zur Verteidigung leisten zu können. Organisationen, die die Männer beschützen, gibt es praktisch nicht.
  • Sprechen Sie alle von ihm genannten Zeugen an und verunsichern sie sie so, dass sie mit dem Rosenkrieg nichts mehr zu tun haben wollen und nicht mehr das Erlebte für ihn aussagen wollen.
  • Versprechen Sie gemeinsame Obsorge und versuchen Sie im Gegenzug ihn zur Übernahme aller Schulden zu bewegen, dass gelingt Frauen ja perfekt. Sie müssen sich an ihren Teil der Vereinbarung sowieso nicht halten. Es ist wichtig, dass Sie den Lebensmittelpunkt der Kinder zugesprochen bekommen, denn davon hängt ab, dass nicht Sie an ihn, sondern er an Sie Alimente zahlt, Sie die Kinderbeihilfe etc. bekommen d.h. das bestimmt über sehr viel Geld und Macht.
  • Nach der Scheidung überhäufen Sie ihn weiter mit Klagen wie noch mehr Alimente, Sonderzahlungen für Zahnspange, Schikurs, plötzlich notwendige Privatschule. Lassen Sie ihn „Anspannen“ einen 2. Job annehmen zu müssen, sowie Alimente von Einkommen zu zahlen, die er gar nicht hat, beziehungsweise auf Zinserträge von Vermögen das nicht existiert, weil es zur Abdeckung der vormals gemeinsamen Schulden diente. Je mehr Sie das Gericht überhäufen, desto langsamer (soweit das grundsätzlich überhaupt noch möglich ist) wird das Gericht entscheiden. Und in der Zwischenzeit (Jahre) haben Sie jegliche Rechte. Außerdem verliert selbst der „objektivste“ Richter dann irgendwann den Durchblick und so bleibt verborgen, dass Sie dafür gelogen haben wie gedruckt, Zeugen eingeschüchtert haben, etc.
  • Ändern Sie den Bekanntenkreis, Umgebung, einfach alles. Wenn niemand ihren Ex-Mann kennt, wird niemand an der Richtigkeit ihrer Angaben zweifeln.
  • Entziehen Sie dem Expartner die gemeinsamen Kinder und berufen Sie sich stets auf das Wohl der Kinder und auf die Gewaltbereitschaft des Mannes, dokumentiert durch die inszenierte Wegweisung. Er konnte sich schon früher nicht verteidigen und kommt somit damit nie durch, dass die Mutter ihm die Kinder noch einmal geben müsste. In den Monaten (Jahren) bis zu einer Entscheidung des Gerichts haben Sie genug Zeit, die Kinder zu manipulieren und gegen den Vater einzunehmen. Sprechen Sie niemals schlecht vom Vater zu den Kindern, aber tun Sie es stets in deren Gegenwart zu möglichst vielen Personen. Irgendwann glauben auch die Kinder, dass etwas an ihren Behauptungen wahr sein muss.
    Lassen Sie die Kinder ihren Vater, wenn es gar nicht mehr vermeidbar ist, nur in einem Besuchskaffee sehen. Die unnatürliche Situation bewirkt, dass die Kinder lernen, sich mit dem Vater nicht mehr so wohl zu fühlen.
    Die Behörden haben sowieso Angst davor, einmal falsch zu entscheiden und einem möglicherweise “echten” Gewalttäter zu helfen. Somit hat der Mann keine Chance mehr, seine Kinder zu sehen. Die Kinder sind das ideale Druckmittel für noch mehr Geld.

Sofern die Kinder mit ihrem Handeln nicht zurechtkommen und widerspenstig werden, geben Sie diese in psychologische Behandlung. Die Schuld für die Notwendigkeit können Sie problemlos wieder dem Vater zuschieben und so bestätigen Sie, dass Sie ja richtig handeln.

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