Juni
22

Mit Bedauern muss man feststellen, dass der wöchentliche Flohmarkt am Hauptplatz in Linz immer armseliger und beschissener wird. Es werden immer weniger Anbieter, der Platz wird beschnitten. Wo früher noch die Verkäufer standen, stehen jetzt die 2 gelben Sonnenzüge und warten auf die Primaten.


Dann geht’s durch die verdreckten Straßen, vorbei an nicht vorhandenen Sehenswürdigkeiten, vorbei am, von den Punks verdreckten Brunnen beim Taubenmarkt, zurück zum Standplatz. Die Fahrgäste sollten mit ihrer Fahrkarte auch einige Bananen bekommen. Als die ersten Ossis nach dem Mauerfall über die Grenze fuhren gafften sie genauso aus den Trabis wie die Fahrgäste der Linzer Sonnenzüge.


Es ist schon bedenklich wenn einheimisches Kulturgut von – kaum der deutschen Sprache mächtigen – Brüdern und Schwestern verscherbelt wird. Da ist es auch kein Problem wenn der Moslem die Symbole der Ungläubigen in die Hand nimmt um damit Marie zu machen.

Ich werde den Linzer Hauptplatz in Zukunft an den Flohmarkttagen meiden. Fehlt nur noch, dass Schafe und Kamele gehandelt werden. Es wundert, dass unser Do Bush noch keine Hammelgrillerei erlaubt hat. Wären in Zukunft sicher Wählerstimmen.

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Februar
23

Bravo Österreich!!!!!!!!!!

Bargeldleistungen an Asylwerber in Österreich

(Quelle: Arbeitersamariterbund und Arbeiterkammer)

  • Essensgeld pro Person (auch Kinder) pro Monat ¤ 150,-
  • Taschengeld pro Person (auch Kinder) pro Monat ¤ 40,-
  • Freizeitaktivitäten pro Person (auch Kinder) pro Monat ¤ 10,-
  • Bekleidungshilfe pro Person pro Jahr ¤150,-
  • Schulbedarf pro Kind pro Jahr ¤ 200

Beispiel: Asylwerberfamilie (Eltern mit 3 Kindern, 2 davon Schulpflichtig):

  • Essensgeld – ¤ 9.000,-
  • Taschengeld – ¤ 2.400,-
  • Freizeitaktivitäten – ¤ 600,-
  • Bekleidungshilfe – ¤ 750,-
  • Schulbedarf – ¤ 400,-
  • In Summe jährlich ¤ – 13.150,-

NICHT vom Asylwerber zu bezahlen sind:

Miete, Strom, Gas, Heizung, Fernsehgebüren, Hygieneartikel (z.Bsp. Windeln, Seife, WC-Papier, usw.)

Vergleich: Einheimische Familie (Vater arbeitslos, Mutter und drei Kinder)

  • Durchschnittliches Arbeitslosengeld: – ¤ 700,- pro Jahr: – ¤ 8.400,-
  • Familienbeihilfe x 3 Kinder – ¤ 336,- pro Jahr – ¤ 4.032,-
  • In Summe: jährlich – ¤ 12.432,-

Davon zu bezahlen sind:

Miete Strom, Gas, Heizung, Fernsehgebüren, Essen, Hygieneartikel, Kleidung, Schulbedarf, Freizeitaktivitäten, Taschengeld, usw.

Ein Asylwerber bekommt im Monat um ¤ 59,- mehr, muss dafür keine Miete, Strom, Heizung, usw. bezahlen!!!

Ein grosses Dankeschön an unsere Politiker!!!

Noch ein Detail

  • In den USA kommt ein Asylsuchender auf 13.697 Einwohner!
  • In Deutschland kommt ein Asylsuchender auf 1.700 Einwohner!!
  • In Österreich kommt ein Asylsuchender auf 265 Einwohner!!!
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November
25

Erster Schultag in Wels


Der Direktor ruft die Schüler auf:

“Mustafa El Ekh Zeri”

“Anwesend”

“Achmed El Cabul”

“Anwesend”

“Kadir Sel Ohlmi”

“Anwesend”

“Mohammed End Ahrha”

“Anwesend”

“Mi Cha El Mai Er”

…Stille im Klassenzimmer…

“Mi Cha El Mai Er”

….Stille im Klassenzimmer…

“Ein letztes Mal: Mi Cha El Mai Er”

Jetzt steht ein Bub in der letzten Reihe auf und sagt:

“Das bin wahrscheinlich ich, aber mein Name wird „MICHAEL MAIER“ ausgesprochen..

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November
21

Nach der Ankündigung der zwei Stromanbieter (Energie AG – ÖVP – schwarz und Linz AG – SPÖ – rot) die Strompreise für 2010 zu erhöhen sind die beiden zuständigen Politiker wie vom Erdboden verschwunden und zu keiner Stellungsnahme im ORF bereit.


Laut der Stromanbieter wird sich die Erhöhung zwischen 5 und 6 Euro pro Haushalt und Monat auswirken. Dazu kann man den verantwortlichen Politikern nur Gratulieren. Sie nehmen mit einem Schlag den Mindestrentnern die Pensionserhöhung wieder ab. Nehmen denen, die Energie sparen (Energiesparlampen, neue Elektrogeräte etc..) das Ersparte mit einem Griff ihrer raffgierigen Finger wieder weg.


Nehmen die Energiediktatoren durch Energiesparmaßnahmen weniger ein? In diesen Stromdiktaturen sitzen die Politiker, die vor der Landtags- und Bürgermeisterwahl am 27.09.2007 verschleimt herumrannten um den Oberösterreichern und Oberösterreicherinnen in den Hintern zu kriechen. Man ist da mit rauspullen nicht mehr nachgekommen und viele OÖ können heute noch nicht sitzen.


Das sind, der Landeshauptmann von OÖ, Josef Pühringer (im Volksmund „der hüpfende Pepi“), für die Energie AG zuständig. Und zuständig für die Linz AG ist der Bürgermeister Do Bush. Der Bürgermeister, der vor der Wahl um jeden Arbeitsplatz kämpfen wollte und jetzt die Blamage mit Quelle hat.


Diese zwei, der Religionslehrer und der Kunststudent, symbolisieren genau die „VERLOGENHEIT, CHARAKTERLOSIGKEIT, SKRUPELLOSIGKEIT, RAFFGIER, MORALISCHE DEGENERRIERTHEIT“ der Politik.


Ich habe von den österr. Politikern die Schnauze voll. Es gehört sofort ein Transferkonto für Politiker eingeführt. Man sollte sofort ersehen können wo die Volksvertreter ihre raffgierigen Finger überall drinnen haben.


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November
13

Wenn nicht nach meiner Pfeife getanzt wird.


Bravo Österreich, bravo SPÖ, bravo G´rüne. (Das „G“ steht für mich für G´renzdebil). Jetzt geht das Schauspiel um die Zogajsippe lustig weiter. Das Interesse der Österreicher ist enden wollend. Mutter und Tochter Zogaj wissen ganz genau wann und wo sie „UMFALLEN“ müssen um die Schwerkranken zu spielen.. Sie haben jede Menge Berater und Beraterinnen.


Die beste Therapie bei Depressionen soll eine vertraute Umgebung sein. Da bietet sich die Zogajheimat Kosovo zur Gesundung der Sippe ja an. Da Mutter und Tochter keiner geregelten Tätigkeit nachgehen (nicht mal einer ungeregelten) können sie das im Kosovo auch tun. Also hinein in den Bus und ab „NACH HAUSE“!


Bitte nehmt auch eure Helfer und Berater mit. Pfarrer Friedl, Anwalt Blum (von wem wird der BEZAHLT?), Türkenrudi aus Linz, Serbenxandl, Albanerevi…..Tante Eva versucht es jetzt noch mal schnell mit der Mitleidsmasche und den anderen ein schlechtes Gewissen einreden. Tante Evi, in Österreich gehen jährlich „TAUSENDE“ Männer in den Freitod weil ihnen das Sorgerecht für ihre Kinder entzogen wird. Evi, kümmere dich um die ÖSTERREICHER.


Wie weit und wie lange lässt sich eine Demokratie mit Selbstmorddrohungen einer pupertirenden Göre treiben und erpressen?


Wenn es um die Kosten für die Abschiebung geht, würde gerne etwas spenden.

Zogay´s – AUF WIEDERSEHEN!!!


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November
7

Vor etwa einer Woche verkündete das ORF Radio in seinen Nachrichten das der OTTO Versand kein Interesse an Quelle Österreich hat (Warum auch, schliessen sie doch März 2010 OTTO Österreich). Wunderlich ist, dass jetzt nach dem endgültigen Aus von QUELLE Österreich wieder mal alle überrascht waren.

Nach der Überraschung kamen dann wieder die heuchlerischen Statements der Politiker. Es sind ja alle Parteien „HEILFROH“ das dieses Verhandlungsdebakel nach den Landtagswahlen passiert ist. Verschwunden ist der Linzer Bürgermeister „Do Bush“, der auf Wahlplakaten versprochen hat für jeden Arbeitsplatz zu kämpfen.

Eingeschränkte kognitive Kapazitäten hat auch die BZÖ Haubner in einem Radiointerview bewissen. Zitat Haubner „Es ist besonders Tragisch das die Kündigungen vor Weihnachten erfolgen“. (????) Wann wären Kündigungen denn angenehm? Wann wäre es besser das eine alleinerziehende Mutter oder ein Familienernährer auf die Straße gesetzt wird? Man sieht, im BZÖ ist nicht nur der Petzner ein Dummschwätzer. Frau Haubner „DENKEN – DRÜCKEN – SPRECHEN“.


Auch Roman Obrovsky, AMS Oberösterreich ist um Beschwichtigung bemüht. Kenner der Szene wissen aber: „Das übliche BlaBla des unfähigen AMS“ Wohin sollen die Leute vermittelt werden wenn es keine entsprechenden Jobs gibt? Es werden sich wieder Bildungsanbieter und Jobvermittler mit Steuergeldern eine goldene Nase verdienen. (Das Geschäft mit Arbeitslosen muss so gut rennen das der Betriebsrat eines Bildungsinstitutes aus Linz möchte, dass die Mitarbeiter Erfolgsprämien bekommen). Und was sagte Obrovsky: „Er kennt einen Unternehmer der sofort 30 Quellemitarbeiter mit entsprechender Qualifikation übernehmen will“. Aber was meinte Obrovsky: „Personalvermittler, also Freunde des AMS möchten Schnäppchen machen“.

Und die Verantwortlichen sind wie immer VERSCHWUNDEN.

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Oktober
29

Es würde in der Steiermark und an anderen Standorten des OTTO Versandhandel ziemliche Verwunderung ausbrechen wenn eben dieses Unternehmen Quelle Österreich in Linz übernehmen sollte. Schließt doch der Otto Versand mit März 2010 das Versandlager in Graz Kalsdorf und setzt Hunderte Mitarbeiter auf die Straße. Ebenso an anderen Standorten in Deutschland. Somit setzt Otto fast tausende Leute frei – Aufgrund der Wirtschaftskrise. Und spielt sich auf der anderen Seite als Retter auf – Trotz der Wirtschaftskrise.


Ich kann mir gut vorstellen wie sich der Linzer Bürgermeister Do Busch den Schweiß von der Stirn wischt und ein erlösendes „PPPFFF……“ seinem Mund entfleucht. Er ist wahrscheinlich der glücklichste Linzer weil das „AUS“ für Quelle und damit auch das eventuelle „AUS“ für Quelle Österreich in Linz erst nach der Bürgermeisterwahl verkündet wurde. Wo Do Busch auf Wahlplakaten versprach das „Linz um jeden Arbeitsplatz kämpft“. Jetzt bin ich einmal gespannt.


Was mir auffällt ist, dass in den Medien, da besonders im ORF, alles „SCHÖN“ geredet wird. „Apeacement“ nennt man so etwas. Es ist alles „WUNDERBAR und alles kein PROBLEM“, wir machen schon. Das faszinierende sind die „naiven“ Quellemitarbeiter, die noch immer an „Rettung“ glauben. Die sollten sich die Statements unseres Wirtschaftsministers anhören.


Falls OTTO als der große Retter einsteigen sollte bin ich auf die Statements der Landeshauptleute Pühringer und Voves gespannt. Wie sie das den zukünftigen EX-OTTO Mitarbeitern in Graz erklären.

Link zur Partei der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen

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Oktober
5

Vaterverbot III

Posted In: Allgemein, Familie, Politik, Soziales by Hojager

Ich veröffentliche hier auch Texte und Meinungen anderer und hoffe, sie und ihre Anliegen so unterstützen zu können!

Anleitung für „Mütter“ – „gegen Gewalt in der Familie“

Auszug vom 4.7.2009, im Chat der Homepage

„Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie“

(Einige Punkte habe ich selbst genau so erlebt), andere (nur) in unserer Gruppe (seit 10 Monaten in Österreich rund 3200 Betroffene) sind von derzeit sehr „effektiven“ Missbrauchsvorwürfen (Tendenz steigend, weil als Mittel teils von Anwälten oder Jugendämtern „empfohlen“ ) betroffen.

  • Machen Sie Ihren Partner überall schlecht: hat er keine Freundschaften oder Unterstützung mehr, fällt alles Weitere 3x so leicht.
  • Spielen Sie Theater: die Frau, die sich ewig fürchten muss. Frauen glaubt man das immer. Hysterie ist zwar eine Krankheit, doch kein Richter wird sich darüber wagen, den geistigen Zustand der Frau zu überprüfen. Sie bewirken nur, dass alle Schutzmechanismen – die für die Frauen in Kraft gesetzt wurden – aktiviert werden.
  • Brechen Sie einen Streit vom Zaun, rufen Sie die Polizei und lassen Sie ihren Partner wegweisen. Ihr Partner ist dann als Gewalttäter abgestempelt und hat keine Chance mehr irgendein Recht durchzusetzen.
    Begehen Sie nicht den Fehler, ihn bei Gericht anzuzeigen, sonst bekommt er die Gelegenheit eine Gegendarstellung einzubringen. Berufen Sie sich aber ständig auf die Wegweisung. Das werden die Behörden dann ebenfalls tun, und sie können tun und lassen was sie wollen.
  • Klagen Sie ihren Nochehemann auf Alimente und “vergessen” Sie anzugeben, dass er Miete, Strom etc. noch weiter bezahlt. Er wird auf jeden Fall erst einmal zur Kassa gebeten und hat dann noch weniger Geld, um sich einen Anwalt zur Verteidigung leisten zu können. Organisationen, die die Männer beschützen, gibt es praktisch nicht.
  • Sprechen Sie alle von ihm genannten Zeugen an und verunsichern sie sie so, dass sie mit dem Rosenkrieg nichts mehr zu tun haben wollen und nicht mehr das Erlebte für ihn aussagen wollen.
  • Versprechen Sie gemeinsame Obsorge und versuchen Sie im Gegenzug ihn zur Übernahme aller Schulden zu bewegen, dass gelingt Frauen ja perfekt. Sie müssen sich an ihren Teil der Vereinbarung sowieso nicht halten. Es ist wichtig, dass Sie den Lebensmittelpunkt der Kinder zugesprochen bekommen, denn davon hängt ab, dass nicht Sie an ihn, sondern er an Sie Alimente zahlt, Sie die Kinderbeihilfe etc. bekommen d.h. das bestimmt über sehr viel Geld und Macht.
  • Nach der Scheidung überhäufen Sie ihn weiter mit Klagen wie noch mehr Alimente, Sonderzahlungen für Zahnspange, Schikurs, plötzlich notwendige Privatschule. Lassen Sie ihn „Anspannen“ einen 2. Job annehmen zu müssen, sowie Alimente von Einkommen zu zahlen, die er gar nicht hat, beziehungsweise auf Zinserträge von Vermögen das nicht existiert, weil es zur Abdeckung der vormals gemeinsamen Schulden diente. Je mehr Sie das Gericht überhäufen, desto langsamer (soweit das grundsätzlich überhaupt noch möglich ist) wird das Gericht entscheiden. Und in der Zwischenzeit (Jahre) haben Sie jegliche Rechte. Außerdem verliert selbst der „objektivste“ Richter dann irgendwann den Durchblick und so bleibt verborgen, dass Sie dafür gelogen haben wie gedruckt, Zeugen eingeschüchtert haben, etc.
  • Ändern Sie den Bekanntenkreis, Umgebung, einfach alles. Wenn niemand ihren Ex-Mann kennt, wird niemand an der Richtigkeit ihrer Angaben zweifeln.
  • Entziehen Sie dem Expartner die gemeinsamen Kinder und berufen Sie sich stets auf das Wohl der Kinder und auf die Gewaltbereitschaft des Mannes, dokumentiert durch die inszenierte Wegweisung. Er konnte sich schon früher nicht verteidigen und kommt somit damit nie durch, dass die Mutter ihm die Kinder noch einmal geben müsste. In den Monaten (Jahren) bis zu einer Entscheidung des Gerichts haben Sie genug Zeit, die Kinder zu manipulieren und gegen den Vater einzunehmen. Sprechen Sie niemals schlecht vom Vater zu den Kindern, aber tun Sie es stets in deren Gegenwart zu möglichst vielen Personen. Irgendwann glauben auch die Kinder, dass etwas an ihren Behauptungen wahr sein muss.
    Lassen Sie die Kinder ihren Vater, wenn es gar nicht mehr vermeidbar ist, nur in einem Besuchskaffee sehen. Die unnatürliche Situation bewirkt, dass die Kinder lernen, sich mit dem Vater nicht mehr so wohl zu fühlen.
    Die Behörden haben sowieso Angst davor, einmal falsch zu entscheiden und einem möglicherweise “echten” Gewalttäter zu helfen. Somit hat der Mann keine Chance mehr, seine Kinder zu sehen. Die Kinder sind das ideale Druckmittel für noch mehr Geld.

Sofern die Kinder mit ihrem Handeln nicht zurechtkommen und widerspenstig werden, geben Sie diese in psychologische Behandlung. Die Schuld für die Notwendigkeit können Sie problemlos wieder dem Vater zuschieben und so bestätigen Sie, dass Sie ja richtig handeln.

vater_kein_besucher


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Oktober
5

Zwischendurch etwas Süßes


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September
20

Vaterverbot II

Posted In: Familie, Soziales by Hojager

Ich veröffentliche hier auch Texte und Meinungen anderer und hoffe, sie und ihre Anliegen so unterstützen zu können!

Sehr geehrter Herr LHSTV Haider!

Ich beziehe mich auf Ihre Wahlwerbung “Wollen Sie auch mehr Gerechtigkeit für Frauen?”

Die Gleichberechtigung der Frauen wird seit Jahren zerkaut, in dieser Hinsicht wurde auch schon viel erreicht, aber dem nicht genug, sollen Frauen wo sie keinen Vorteil gegenüber Männern haben zumindest gleichgestellt werden.

Ein beliebtes Thema sind auch die alleinerziehenden Mütter und wieviele davon an der Armutsgrenze leben ohne dabei die unterhaltspflichtigen Männer (die durchaus Wählerpotential hätten) auch nur einmal zu erwähnen.

Wenn ich mich in meinem Bekannten und Verwandtenkreis umsehe, dann sieht man doch sehr deutlich, das der überwiegende Großteil der alleinerziehenden Mütter finanziell um einiges besser gestellt sind als die unterhaltspflichtigen Männer.

Förderungen wie zb die Wohnbeihilfe bleiben einem alleinstehenden unterhaltspflichtigen Mann verwährt, weil man in solchen Angelegenheiten immer vom Nettogehalt, ohne Berücksichtigung bzw. sehr geringen Berücksichtigung der Unterhaltszahlungen ausgeht.Da stell ich mir die Frage wo die Gerechtigkeit für Männer bleibt!?

Wenn ich von meinem Nettogehalt den Unterhalt für meine 3 Kinder abziehe (ich bin übrigens unschuldig Geschieden) bleiben mir sage und schreibe € 510,- / Monat, davon soll “Mann” noch Miete bezahlen und Leben können!

Im vergleich dazu darf meine Exfrau mit ihrem Teilzeitjob über ein monatliches Einkommen von € 2.260,- (Gehalt, Kinderbeihilfe, Unterhalt) verfügen und dazu kommt dann noch die Wohnbeihilfe da sie ja nur € 700,- Nettogehalt bezieht! Gerecht?

Und weiter geht es in Obsorge Angelegenheiten, als leiblicher Vater habe ich kein Mitbestimmungsrecht da die Mutter die alleinige Obsorge hat. Die Kindesmutter entscheidet willkürlich ob und wie oft ich als Vater meine Kinder sehen darf, Gerichtsbeschlüsse die das Besuchsrecht regeln kosten den Vätern viel Geld und werden von vielen Müttern ignoriert, da sie keine rechtlichen Konsequenzen zu befürchten haben.

Als Vater ist man machtlos, stell man einen Antrag auf gemeinsame Obsorge, muss die Kindesmutter zustimmen, sonst ist man chancenlos, hier spricht quasi die Mutter das Urteil, ganz zu schweigen von der alleinige Obsorge für seine Kinder, diese ist für einen Vater so gut wie unerreichbar. Jugendwohlfahrt und Gerichte sind in diesen Fällen die Apparate der Mütter!

Hingegen werden den Stiefvätern immer mehr Rechte eingeräumt, dies ist eine weitere Demütigung für alle leiblichen Väter und eine absolute Ungerechtigkeit!

Tausende Väter leiden unter willkürlichen Kindesentzug durch die Mutter und die Machtlosigkeit durch unsere Gesetzeslage, und viele Tausende Väter die um ihre Existenz kämpfen kommen noch hinzu!

Bisher hat sich noch keine Partei in Österreich um dieses Thema angenommen, doch zumindest bei den Wahlen würden die Stimmen der Väter zählen!

Mit freundlichen Grüßen

vater_kein_besucher

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