Juni
23

Wenn man sich in Linz in der Türkenallee (ehemalige Wienerstraße) von der im Bau befindlichen Nibelungenhalle (Blumau) in Richtung ehemaliger Spinatbunker (Neue Welt) aufmacht, sieht man folgendes….

Geschäfte
21 Cafes, Pubs, Bistros und dergleichen
15 Leerstehende Geschäftslokale
14 Türkische, Arabische, Asiatische, Afrikanische, Russische Geschäfte
11 Friseurgeschäfte und Nagelstudios
9 Kepapbuden
7 Bildungsmöglichkeiten – WIFI, FAB, Organos, BBRZ, BFI (Raimundstr. Bulgariplatz, Kremplstr.) -
7 Handy-, Telefon-, u. Wertkartengeschäfte
7 Trafiken
6 Banken
6 Pizzalokale
5 Bäckereien
4 Personalleasingfirmen
4 Erotikbuden
4 Gasthäuser
3 Apotheken
3 Drogeriemärkte
3 Lebensmittelmärkte – Billa, 2 Hofer
3 Wettbüros
2 Blumengeschäfte
2 Fleischhauer
2 Gas-, Wasser- u. Heizungsinstallationen
2 Schmuck- und Uhrengeschäfte
2 Schneidereien
2 Tankstellen
2 Versicherungen
1 Autohandel
1 Autoverleih
1 Batterienhandel
1 Arbeitsmarktservice
1 Brillengeschäft
1 Fast Food
1 Fensterfirma
1 Fitnesscenter
1 Geschenkeladen
1 Tante Emmaladen
1 Pelzgeschäft
1 Schilder- und Pokalgeschäft
1 Putzerei
1 Radstudio
1 Second Handshop
1 Sonnenstudio
1 Sozialmarkt
1 Textilheschäft
1 Theater / Kino
1 Werkzeughandel
1 Leerstehender Würstelstand
….und sonst noch
Technologiecenter
Berufsschule
Kemal Öz Türk Schule – die ehemalige Otto Klöckl Schule
Pensionistenverband
Beamtensozialversicherung
Haus der Linzer Bürger
Linz AG
Berufsfeuerwehr

Wären Mentor (Context) und ibis acam nicht aus dem Technologiecenter geflogen, gäbe es 8 Bildungsstandorte. Darf aber nicht vergessen das ¾ dieser Standorte über das AMS vom Steuerzahler finanziert werden.

Möchte gar nicht wissen wie viele Untergrundlokale, geheime Bordelle oder illegale Spielhöllen es in Linz gibt. Das sie existieren kann sicher niemand leugnen. Es sollte sich schon mal die Gewerbebehörde, die Polizei oder die Finanz um solche dubiosen Lebensmittel-, Handy-, Wertkarten-, oder Kebabgeschäfte kümmern. Von was die leben, weiß kein Mensch.

Diese Türkenallee ist eine richtige 4F Straße. Fressen, Fortbildung, Ficken und zwischendurch Frisieren. Das ist ein richtiges Lehrbeispiel, wie unfähige Politiker Stadtteile ruinieren.

DANKE Linzer Verantwortliche!!!

(DIE LISTE HAT KEINEN ANSPRUCH AUF VOLLSTÄNDIGKEIT)

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Juni
22

Mit Bedauern muss man feststellen, dass der wöchentliche Flohmarkt am Hauptplatz in Linz immer armseliger und beschissener wird. Es werden immer weniger Anbieter, der Platz wird beschnitten. Wo früher noch die Verkäufer standen, stehen jetzt die 2 gelben Sonnenzüge und warten auf die Primaten.


Dann geht’s durch die verdreckten Straßen, vorbei an nicht vorhandenen Sehenswürdigkeiten, vorbei am, von den Punks verdreckten Brunnen beim Taubenmarkt, zurück zum Standplatz. Die Fahrgäste sollten mit ihrer Fahrkarte auch einige Bananen bekommen. Als die ersten Ossis nach dem Mauerfall über die Grenze fuhren gafften sie genauso aus den Trabis wie die Fahrgäste der Linzer Sonnenzüge.


Es ist schon bedenklich wenn einheimisches Kulturgut von – kaum der deutschen Sprache mächtigen – Brüdern und Schwestern verscherbelt wird. Da ist es auch kein Problem wenn der Moslem die Symbole der Ungläubigen in die Hand nimmt um damit Marie zu machen.

Ich werde den Linzer Hauptplatz in Zukunft an den Flohmarkttagen meiden. Fehlt nur noch, dass Schafe und Kamele gehandelt werden. Es wundert, dass unser Do Bush noch keine Hammelgrillerei erlaubt hat. Wären in Zukunft sicher Wählerstimmen.

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Juni
4

Das Linzer Nudlauge ging auf große Reise….



Und sie bewegt sich doch! – Das sagte das letzte Mal ein Architekt aus Linz – auf einer Nutte in Venedig. Das fade Auge meinte er sicher nicht…..

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Juni
4

Am 03.06.2010 hat sich das Linzer Nudlaug aus dem Staub gemacht. Es hat sich bewegt, und wie! Vom Liegeplatz hat es sich losgerissen und wollte Richtung Schwarzes Meer abhauen. Aber schon nach ungefähr 200 Meter war die Flucht auch schon wieder zu Ende. Zwischen Ufer und einer Schiffsanlagestelle warf das Aug das Handtuch und begab sich auf Tauchstadion.

Schade, auf dieser Spinatlatrine hätten unnötige Politiker, Würdenträger, Architekten, Ingenieure, Trainer aus der Erwachsenenbildung und Jugendarbeit, AMS Berater etc. Richtung Meer treiben können. Aber man kann nicht alles haben.

Jedenfalls wird da das Aug aber gschaut hobn.

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Mai
25

Auch in Linz/Ebelsberg (Ennsfeld) ist ein Proletehgesindel zu Hause.



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Januar
20

Im ehemaligen Spinatbunker in Linz, jetzt Heimat Asozialer und Arbeitsscheuer, machte ich folgende Entdeckung. Jetzt kann der in der Nähe liegende „Hofer“ seine Einkaufswagen, die übrigens sehr teuer sind, ja wider zurückholen. Da so etwas Diebstahl ist kann man davon ausgehen das das Gesindel die Wägelchen nicht zurückbringen.


Beim Fotografieren stänkerte ein schwarzer Bruder im perfekten Tschuschendeutsch: „Wosn schaun Arschloch, du vaschwind Österreicher……“. Solchen Sprachschatz lernen unsere Brüder und Schwestern anderer Nationen sicher von den Gutmenschen und den Grünen.



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November
25

Im März dieses Jahres gab es im ORF die Aktin „Österreich 2020“. Wie lebt der Österreicher 2020. Da kamen von den Sepplköpfen, Rucksackseppis und Himbeervronis solche visionäre Aussagen wie:

  • Die Kinder werden groß sein.
  • Das Auto ist abbezahlt.
  • Das Haus ist Tilgungsfrei.
  • Die Kinder sind ausgezogen und ähnlicher Schwachsinn.

Da solch Bauernschädelgeschnatter die Nerven ausreizen habe ich mir auch Gedanken über mein Österreich 2020 gemacht und an den ORF Oberösterreich gemailt. Das war Sonntag und gelesen wurde dieses Mail am Montag, so gegen 5 Uhr von Wolfgang Lehner. Um 05:17 Uhr hatte ich schon eine Antwort. Zwischen 05:00 und 05:30 Uhr hat er 23 Mal meine HP besucht. Danke noch mal!

Meine Gedanken zu Österreich 2020

  • Linz hat den ersten grünen Bürgermeister. Einen schwulen Türken.
  • Die Baustelle an der Blumau wird fertig.
  • Es gibt in Linz keine Würstlstandl mehr sondern nur mehr Pizza- und Kebabbuden.
  • Im Volksgarten werden Hammel gebraten.
  • Die Otto Klöckl Schule nennt sich Kemal Öz Türk Schule.
  • Die Polizei fährt durch Auwiesen, Ebelsberg und der neuen Heimat  nur mehr in gepanzerten Fahrzeugen da die albanischen und tschtschenischen Banden das Revier aufgeteilt haben.
  • Die Gutmenschen jubeln. Endlich bekommen alle Asylanten einen Behindertenstatus. Alle sind sie Traumatisiert. Auch der arme schwarze Drogenhändler.
  • Bischof Schwarz schult seine jüngste Tochter ein.
  • Pfarrer Friedl lässt sich scheiden um eine jüngere zu heiraten.
  • Die Dornenvögel werden mit Pfarrer Friedl neu verfilmt.
  • Die Politiker sind noch Korrupter und Raffgieriger.
  • Westenthaler wird aus der Haft entlassen.
  • ÖIAG-, AUA-, ÖBB- und Bankmanager greifen noch tiefer und ungenierter in die Taschen der Bürger.
  • Gottschalk und Heesters werden gemeinsam von der Bühne getragen.
  • Linz wird zum 3. Mal dreckigste Hauptstadt Europas.
  • Linz ist Bettlerhauptstadt.
  • Die Grünen bestehen nur mehr aus Arbeitsscheuen, Studenten, Migranten, Lesben und Schwulen.
  • Der Witz 2020: Was hat einen IQ von 120 und geht zur Arbeit? 4 ORF MitarbeiterInnen.
  • Im Mühlviertel werden Bauerngenderseminare abgehalten. Wer mit Kühen und Säuen arbeitet muss „GEGENDERT“ werden.
  • Am 28.09.2020 erscheint am Firmament ein Riesenarsch und scheisst verschiedenste Institutionen in Oberösterreich aber so zu…..!
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November
25

Auch nach der eiligst beschlossenen Strompreiserhöhung durch die rote Linz AG und der schwarzen Energie AG (nur für Privatkunden) waren die  beiden zuständigen Politiker Pühringer und Do Bush weiterhin wie vom Erdboden verschwunden und zu keiner Stellungsnahme in den Medien bereit.


Aber siehe da! Am 25.11.2009 sendete Oberösterreich heute einen Bericht über eine Weintaufe bei Lenz Moser. Und der Taufpate? Der Bürgermeister von Linz: Do Bush. Und bei Bussi Bussi Feiern kann er auch wieder vor die Kameras treten und erklären „warum er Weintaufpate ist und blablabla…….“ Ich denke mir oft: „Warum schlägt da kein Blitz ein“ oder „ein Riese läst einen Schas und alle ersticken…..“


In Linz werden täglich Leute überfallen und ausgeraubt (Tankstellen, Wettbüros, Trafiken sogar „Blinde und Behinderte“), Leute niedergestochen und zusammengeschlagen, man wird ständig von Bettlern belästigt. Kein Verantwortlicher nimmt dazu Stellung. Aber kaum gibt es „Halli Galli“ dann recken sie ihre Hälse in jede dargebotene Kamera.


Oberösterreich kann stolz auf solche Typen sein. Euch haben wir noch gebraucht.

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November
21

Nach der Ankündigung der zwei Stromanbieter (Energie AG – ÖVP – schwarz und Linz AG – SPÖ – rot) die Strompreise für 2010 zu erhöhen sind die beiden zuständigen Politiker wie vom Erdboden verschwunden und zu keiner Stellungsnahme im ORF bereit.


Laut der Stromanbieter wird sich die Erhöhung zwischen 5 und 6 Euro pro Haushalt und Monat auswirken. Dazu kann man den verantwortlichen Politikern nur Gratulieren. Sie nehmen mit einem Schlag den Mindestrentnern die Pensionserhöhung wieder ab. Nehmen denen, die Energie sparen (Energiesparlampen, neue Elektrogeräte etc..) das Ersparte mit einem Griff ihrer raffgierigen Finger wieder weg.


Nehmen die Energiediktatoren durch Energiesparmaßnahmen weniger ein? In diesen Stromdiktaturen sitzen die Politiker, die vor der Landtags- und Bürgermeisterwahl am 27.09.2007 verschleimt herumrannten um den Oberösterreichern und Oberösterreicherinnen in den Hintern zu kriechen. Man ist da mit rauspullen nicht mehr nachgekommen und viele OÖ können heute noch nicht sitzen.


Das sind, der Landeshauptmann von OÖ, Josef Pühringer (im Volksmund „der hüpfende Pepi“), für die Energie AG zuständig. Und zuständig für die Linz AG ist der Bürgermeister Do Bush. Der Bürgermeister, der vor der Wahl um jeden Arbeitsplatz kämpfen wollte und jetzt die Blamage mit Quelle hat.


Diese zwei, der Religionslehrer und der Kunststudent, symbolisieren genau die „VERLOGENHEIT, CHARAKTERLOSIGKEIT, SKRUPELLOSIGKEIT, RAFFGIER, MORALISCHE DEGENERRIERTHEIT“ der Politik.


Ich habe von den österr. Politikern die Schnauze voll. Es gehört sofort ein Transferkonto für Politiker eingeführt. Man sollte sofort ersehen können wo die Volksvertreter ihre raffgierigen Finger überall drinnen haben.


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November
14

Wie sagte einst Friedrich Nietzsche: „80 Prozent der Menschen sind Volltrottel“.

Wenn man nach Linz an der Donau kommt muss man mit Entsetzen feststellen das hier der Wert bei 95 Prozent liegt.

Am 13.11.2009 war am Linzer HBF der Geldeinwurfautomat der WC Anlage defekt und der Zugang stand „OFFEN“!

Was passierte?

  • Ein Typ stand beim Autonaten und warf immer wieder die 50 Cent rein die unverzüglich wieder ausgeworfen wurden. Die offene Tür 1 m entfernt und hinter schon eine Schlange. Nach dem sechsten oder siebten Versuch wollte er auch noch die 50 Cent umtauschen.

  • Der nächste Typ wirft die 50 Cent ein und rennt durch die offene Tür. Hört nicht darauf das die Münze ausgeworfen wird.

  • Eine Gruppe älterer Damen steht, jede eine Münze in der Hand, irritiert vor der offenen Tür. Eine Dame wirft die Münze in den Schlitz , dann noch einmal. Bei der Tür rührt sich nichts. Die Mädels beraten sich, dann versucht eine Mutige durch die offene Tür zu gehen. Da sie Lebend auf der anderen Seite ankommt bricht Jubel in der Gruppe aus und da jetzt Jede durch die Tür will kommt es zum Stau.

  • Eine Dame geht wieder da das Geld nicht angenommen wird.

  • Ein anderer nimmt sein Begleitung Huckepack um 50 Cent zu sparen. Und, und….


Da dieses Schauspiel besser als Fernsehen war habe ich eine Zeitlang zugesehen. Das spielte sich in einem Zeitraum von 20 statt.

Dieses Volk hat die Politiker verdient die es hat. Dieses Volk verdient die Schweinegrippe.

Und ich kpmme aus der gelobten Steiermark.

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