Es wird ständig über die Kosten unseres Gesundheits, Pensions, und Arbeitslosensystemes gejammert und das alles bald nicht mehr finanzierbar wäre Ein großer Teil dieser Gelder fließt sicherlich in die Betreuung von Ausländern, Migranten und Asylanten.
Meine Erfahrungen und Beobachtungen….
Reha- und Kuraugenthalte
In den österr. Reha- und Kuranstalten wimmelt es von Ausländern (Damit meine ich nicht das Personal). Bei einer Reha betrug der Ausländeranteil sicher 60%. Noch dazu waren sie der deutschen Sprache kaum mächtig. Ein Türke, der ständig die Therapien schwänzte, wurde gefragt – „Können sie nicht oder wollen sie nicht“?. Seine Antwort: Will nicht“. Er wurde dann auch dementsprechend behandelt – er wurde rausgeschmissen. Viele dieser Reha- oder Kurteilnehmer wohnen auch nicht oder nicht mehr in Österreich.
Pensionen
Ausländer (vorwiegend aus ehemaligen Ostblockländern) die nie in Österreich gearbeitet haben (und dementsprechend auch nie Beiträge gezahlt haben) beziehen in Österreich Pension. Das wird durch die EU ermöglicht. Diese Personen bekommen in ihrer Heimat eine Micky Maus Pension, melden sich in Österreich an (Als EU Bürger ja kein Problem….) und bekommen die Differenz auf die Mindestpension hier ausbezahlt. Dieses System wird gerne von Ungarn, Bulgaren oder Rumänen ausgenutzt.
eCard
In bestimmten Kreisen wird eine eCard von mehreren Personen benutzt. Natürlich spielen da auch die Ärzte mit. Die findet man in solchen Fällen im Bereich der Gutmenschen und Grünen. Kenne in Wels und Linz einige Türken die mit der eCard des Bruders zum Onkel Doktor gehen und auch behandelt werden.
Wird fortgesetzt…..
















